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  • Tim Nau

Anachrony - Mindclash Games

Anachrony – Spiel mit der Zeit

„Anachrony“, von Mindclash Games, wird in Kürze als deutsche Version bei Skellig Games erscheinen und kann jetzt endlich vorbestellt werden. Es handelt sich um ein Worker-Placement-Spiel für 2 bis 4 Personen von David Turczi in Zusammenarbeit mit Viktor Peter und Richard Amann.

Wir befinden uns im 26. Jahrhundert und die Erde erholt sich langsam von der mysteriösen und katastrophalen Explosion. Die Mehrheit der Bevölkerung wurde ausgelöscht und die Oberfläche ist größtenteils unbewohnbar.


In vier radikal unterschiedlichen Ideologien organisieren sich die Reste der Menschheit und leben in einem zerbrechlichen Frieden nebeneinander aber völlig isoliert.


Mit Neutronium fand man Jahre nach der Katastrophe eine neue und unbekannte Substanz und anlässlich des 300. Jahrestags der Katastrophe veranlasste das Weltkonzil den Bau von 5 Monumenten, die aus reinem Neutronium bestanden. Doch dann zeigte sich die wahre Macht des Neutromuims und Zeitspalten aus der Zukunft öffneten sich auf den Monumenten.


Die Katastrophe der Vergangenheit droht sich in der Zukunft zu wiederholen und jede

Fraktion bereitet sich auf den kommenden Einschlag vor…


Ein Blick in die Spieleschachtel

Das Spielmaterial ist wirklich umfangreich und absolut erstklassig. Sämtliches Pappmaterial ist super dick. Die Ressource Wasser bekommen wir als schönen Tropfen und die anderen Ressourcen als leuchtete Würfel dargeboten. Das doppelseitige Spielbrett ist im Vergleich zu anderen Spielen sehr klein, was aber absolut nichts ausmacht. Dafür sind die Spieler-Tableaus recht groß.


Daneben überzeugt das Spiel mit erstklassigen Illustrationen, die ihresgleichen suchen.

Die Anleitung erhält ein Extralob. Es ist nicht einfach, einen solchen „Brocken“ verständlich zu erklären, ohne dass man sich noch zahlreichen Videos anschauen muss oder Regelproblematiken da diese wirklich klasse geschrieben ist.


Das Spielsystem

Anachrony ist ein Schwergewicht und ein echtes Expertenspiel. Ich werde auch hier nur die Grundzüge der Regeln darlegen, da euch das Lesen ansonsten wohl ermüden würde. Ich versuche euch einen umfassenden Überblick über das Spielgeschehen und die zahlreichen Möglichkeiten zu geben damit ihr entscheiden könnt, ob dieses Spiel etwas für euch oder eure Gruppe etwas ist.


Vor dem eigentlichen Spiel geht es erst einmal ans Regelstudium. Auch wenn die Anleitung recht verständlich geschrieben ist, solltet ihr hier ein wenig Zeit einplanen. Es empfiehlt sich, dass die Anleitung von jemandem gelesen wird, der schon über ein wenig Erfahrung im Bereich der Expertenspiele verfügt. Ist man dann einmal mit den Regeln vertraut, geht die eigentliche Erklärung dann relativ zügig und man ist sehr schnell im Spiel drin.

Die 4 unterschiedlichen Pfade

Zu Spielbeginn entscheidet sich jeder Spieler für einen der vier zur Verfügung stehenden Pfade, was für ein ungemein asymmetrisches Spielerlebnis sorgt. Daneben bietet dies auch einen hohen Widerspielreiz, weil die Pfade sich sehr voneinander unterscheiden und jeder eine etwas andere Vorgensweise bzw. Spieltaktik erfordert.


Hier stehen euch der friedliche Pfad der Harmonie, der unerbittliche Pfad der Dominanz, der listige Pfad des Fortschritts und der tiefgläubige Pfad der Erlösung zur Verfügung. Die Asymmetrie wird noch dadurch verstärkt, dass das Pfad-Übersichts-Tableau doppelseitig ist und ihr so immer eine andere Evakuierungsbedingung erfüllen müsst. Auf die Evakuierung komme ich später wieder zu sprechen. Des Weiteren habt ihr die Auswahl zwischen einem männlichen oder einem weiblichen Anführer mit unterschiedlichen Fähigkeiten.


Auch das Spielertableau ist doppelseitig. Auf der A-Seite finden alle Spieler die gleichen Bedingungen, wohingegen die B-Seite für Asymmetrie sorgt. Hier ist wichtig, dass alle Spieler die gleiche Seite wählen. In den ersten beiden Partien, solltet ihr die „A-Seite“ wählen.


Das System der Arbeiter

Anachrony ist ein klassisches Worker-Placement-Spiel. Das heißt, ihr nehmt einen Arbeiter, setzt diesen auf einem Feld ein und führt die entsprechende Aktion aus.


Anachrony erweitert dieses System ein klein wenig. So gibt es mit dem Wissenschaftler, dem Ingenieur, dem Verwalter und dem Genie vier unterschiedlich spezialisierte Arbeiter, die ihr effektiv einsetzen müsst. So kann, zum Beispiel, der Ingenieur sehr gut bauen und ihr spart euch 1 Titan bei den Baukosten. Auch gibt es Felder, die nicht durch alle Typen besetzt werden können. Gut, dass es da das Genie gibt, welches als Joker fungiert und somit als beliebiger anderer Arbeiter eingesetzt werden kann.

Super tolle Spieler-Tableaus

Auf eurem Spielertableau gibt es eine Spalte für erschöpfte Arbeiter und eine Spalte für nicht erschöpfte Arbeiter. Nur Arbeiter die nicht erschöpft sind, könnt ihr für Aktionen nutzen. Normalerweise kommen Arbeiter zurück und ihr müsst diese in die Spalte für erschöpfte Arbeiter legen. Doch einige sind bei Aktionen so spezialisiert, dass sie auch nicht erschöpft zurückkommen. Dies ist ein Faktor, den ihr immer beachten müsst. Natürlich gibt es einen Mechanismus, mit dem ihr erschöpfte Arbeiter wieder arbeitsfähig machen könnt.


Die Aktionsmöglichkeiten

Das Herzstück eines Worker-Placement-Spiels ist das Worker-Placement und die anschließende Durchführung der gewählten Aktion. In Anachrony erfolgt dies in der fünften Spielphase.


Schauen wir uns nun kurz die möglichen Einsatzmöglichkeiten der Arbeiter an. Arbeiter können auf eurem Spielertableau und auf dem Spielbrett eingesetzt werden. Setzt ihr die Arbeiter auf dem Spielbrett ein müssen sie die sogenannten Exosuits tragen, weil die Umgebung auf der Erde absolut lebensfeindlich ist.


Wie dargelegt müsst ihr darauf achten, welche Arbeiter ihr auf welchen Feldern einsetzten dürft und welche Vorteile euch welche Arbeiter bieten. Wie bei Spielen dieser Art üblich sind auf einigen Feldern Kosten abgebildet, die vor Aktionsdurchführung zu zahlen sind.


Starten wir mit den Einsatzmöglichkeiten auf eurem persönlichen Tableau.


Zu Spielbeginn steht euch lediglich die Versorgungsaktion zur Verfügung. Durch diese könnt ihr eure Arbeiter regenerieren und alle erschöpften Arbeiter in die Spalte für aktive Arbeiter legen. Im Verlaufe des Spiels werdet ihr dann Gebäude und Superprojekte bauen, die euch eventuell weitere Einsatzfelder bieten.


Dann wären da die Einsatzmöglichkeiten auf dem Spielbrett. Dies ist eine gute Gelegenheit, um auf Phase 3 einer Spielrunde zu sprechen zu kommen, in welcher ihr eure Exosuits aufladen könnt. Vor dem Einschlag stehen euch 6 Felder zur Aufladung zur Verfügung. Die oberen 3 Felder sind umsonst, wohingegen die Aufladung auf den unteren 3 Feldern jeweils einen Energiekern kostet. Für jedes freie Feld erhaltet ihr einmal Wasser. Wollt ihr also 4 Exosuits aufladen, kostet euch dies einen Energiekern und ihr erhaltet zweimal Wasser. Wie angesprochen müssen Arbeiter bei Aktionen auf dem Spielbrett einen Exosuit tragen.


Bauen werdet ihr sehr oft und es ist eine der wichtigsten Aktionen. Ihr könnt entweder Gebäude oder Superprojekte bauen. Mit Kraftwerken, Fabriken, Lebenserhaltungssystemen und Laboren stehen euch 4 unterschiedliche Gebäudetypen zur Verfügung. Ihr könnt immer das obenliegende Gebäude des Primär- oder des Sekundärstapels bauen. Das Gebäude müsst ihr anschließend auf das am weitesten links liegenden Feld der entsprechenden Zeile legen und die Kosten des Feldes bezahlen.


Neben Gebäuden könnt ihr noch Superprojekte bauen. Ihr könnt allerdings immer nur das Projekt bauen welches über dem Zeitlinien-Feld liegt, auf dem euer Fokus-Marker liegt. Wie ich später noch im Kapitel über die Zeitreise darlegen werde, könnt ihr aber euren Fokus in die Vergangenheit verschieben und dann das entsprechende Superprojekt bauen. Ihr bezahlt die Kosten des Superprojekts und legt dieses dann auf 2 freie Baufelder, deren Kosten ihr ignorieren dürft.


Durch den Bau von Gebäuden und Superprojekten erhaltet ihr weitere Arbeiter-Aktions-Felder, freie Aktionen, passive Fähigkeiten, die sich auf das gesamte Spiel auswirken oder die Schlusswertung beeinflussen oder einmalige Fähigkeiten.


Um Arbeiter einsetzen zu können, benötigt ihr Arbeiter. Neue Arbeiter könnt ihr über die Rekrutierungs-Aktion eurem persönlichen Pool hinzufügen.


Dann könnt ihr noch Forschen und dadurch Durchbrüche erhalten. Diese Durchbrüche benötigt ihr für den Erwerb von Superprojekten. Verfügt ihr am Spielende noch über Durchbrüche, bringen euch diese Siegpunkte.


Ohne Ressourcen ist nichts möglich und ihr könnt Ressourcen abbauen. Hier stehen euch 3 Einsatzfelder zur Verfügung. Ihr erhaltet immer die Ressource, die sich rechts neben dem Feld befindet und eine der Ressourcen auf der linken Seite nach freier Wahl.


Dann gibt es noch das Einsatzfeld der Wasser-Aufbereitung, durch welches ihr, wie sollte es anders sein, Wasser enthaltet. Außerdem könnt ihr Arbeiter noch auf einem Handelsfeld einsetzen, um Ressourcen zu tauschen.


Die Einsatzfelder des Weltkonzils bieten euch die Möglichkeit des Kopierens einer Aktion, wenn die eigentlichen Einsatzfelder bereits besetzt sind. Das linke Feld macht euch zusätzlich noch zum Startspieler.

Die Zeitreise als Spielelement

Ein wesentliches Element, welches unglaublich gelungen ist, ist die Zeitreise. In der vierten Spielphase, der Warp-Phase, eines jeden Zeitalters könnt ihr um Ressourcen und Arbeitskräfte aus der Zukunft bitten. Hierfür müsst ihr allerdings Warp-Plättchen auf der Zeitleiste platzieren und die Güter solltet ihr später auch wieder zurückschicken. Schauen wir uns dieses System kurz genauer an.


In der Warp-Phase habt ihr die Gelegenheit 0 bis 2 Warp-Plättchen auf das aktuelle Plättchen der Zeitlinie zu legen. So erhaltet ihr, zum Beispiel, Ressourcen oder Arbeiter, diie ihr in euren eigenen Vorrat legen könnt.


Ab der zweiten Spielrunde wird dann aber auch die zweite Phase, die Paradox-Phase, interessant. Nun werden nämlich von allen Teilnehmer die Warp-Plättchen auf jedem einzelnen Zeitlinienfeld gezählt und miteinander verglichen. Der Spieler mit den meisten Plättchen auf einem Feld, im Falle eines Gleichstandes jeder am Gleichstand beteiligte Spieler, muss nun ein Paradox-Plättchen nehmen und es auf ein freies Paradox-Feld seines Spieler-Tableaus legen. Dies gilt für jedes einzelne Zeitlinien-Feld. Ihr könnt alternativ auch den beiliegenden Würfel nehmen und auswürfeln, wie viele Paradox-Plättchen ein Spieler nehmen muss. Der Würfel zeigt viermal 1 Plättchen, einmal 2 Plättchen und einmal kein Plättchen. Mir persönlich ist dies zu glückslastig und ich bevorzuge die Variante mit einem Plättchen, da diese taktischer bzw. planbarer ist. Erhält ein Spieler nämlich sein drittes Paradox-Plättchen so werden diese alle in den allgemeinen Vorrat zurückgelegt und der entsprechende Spieler muss ein Anomalie-Plättchen auf einem seiner Bauplätze platzieren, der möglichst weit links liegt. Dieses Plättchen blockiert nun einen der preiswerteren Bauplätze, da diese von links nach rechts teurer werden und am Spielende bringt uns jedes Anomalie-Plättchen auch noch 3 Minuspunkte. Durch eine Aktion könnt ihr die Plättchen aber wieder loswerden. Anschließend dürft ihr noch ein beliebiges Warp-Plättchen zurück in euren Vorrat legen. Achtung: Bei dieser Entfernung dürft ihr nicht euren Zeitreise-Marker um ein Feld nach rechts bewegen.


Wichtig ist es folglich auch, dass ihr die Warp-Plättchen wieder von den Felder der Zeitleiste entfernt. Dies erfolgt durch eine Zeitreise. Euer aktueller Fokus ist immer das Zeitfeld der aktuellen Runde. Um eine Zeitreise durchführen zu können, benötigt ihr ein Kraftwerk, welches ihr zunächst bauen müsst. Kraftwerke erlauben es euch, euren Fokus-Marker um die angegebene Anzahl an Feldern in die Vergangenheit zu verschieben. Nutzt ihr dann im Spielverlauf diese Aktion, verschiebt ihr euren Fokus-Marker und könnt dadurch auch ein Warp-Plättchen entfernen, welches sich auf dem entsprechenden Zeitlinien-Feld befindet. Dazu müsst ihr die „Kosten“ des Plättchens bezahlen. Legt anschließend das Plättchen in euren eigenen Vorrat zurück. Der große Vorteil daran ist es, dass ihr so auch noch euren Zeitreise-Marker um ein Feld nach rechts verschieben dürft, was euch zusätzliche Siegpunkte am Spielende bringt. Diese Bewegung dürft ihr nur durchführen, wenn ihr ein Warp-Plättchen auf diese Art entfernt.


Der Einschlag

Dieser ereignete sich nach der vierten Spielrunde und ist ein zentrales Element, der das Spielende einläutet. Zunächst dreht ihr das Abdeckplättchen für die Evakuierungs-Aktion auf die „B-Seite“. Nun wird diese Aktionsmöglichkeit verfügbar. Jeder Spieler darf diese Aktion nur einmal ausführen und erhält Punkte für die Erfüllung seiner Voraussetzung und zusätzliche Punkte in Abhängigkeit davon, wie gut der Spieler seine persönliche Bedingung erfüllt.


Neben der Evakuierungs-Aktion müsst ihr noch die Kollaps-Plättchen verteilen. Diese Plättchen kommen auf die Aktions-Felder der Hauptstadt-Aktionen und verstärken diese, da ihr einen zusätzlichen Bonus erhaltet. Jede Hauptstadt-Aktion steht nur einmal zur Verfügung und das Spiel endet nach der Runde, in der keine Hauptstadt-Aktion mehr durchführbar ist. Alternativ endet das Spiel, das ist bei mir aber nie vorgekommen, nach der siebten Runde. In meinen Partien war das Spiel spätestens nach der sechsten Runde beendet.


Neben den Kollaps-Plättchen müsst ihr noch 2 der oberen Exolsuits-Felder mit „nicht verfügbar“ Plättchen belegen. Nun stehen euch nur noch vier Exosuits zur Verfügung, von denen ihr 3 mit einem Energiekern bezahlen müsst.


Fazit

Anachrony hat mit Erscheinen viel Lob eingefahren und ist ja auch bereits 2017 erschienen. Zahlreiche Erweiterungen sind ebenfalls erhältlich.


Auch wenn das Spiel, zumindest fast, sprachneutral ist, hat das sehr komplexe Regelwerk vielleicht dazu beigetragen, dass sich einige Interessenten dann gegen einen Erwerb entschieden haben. Nun kommt das Spiel von Skellig Games in einer komplett deutschen Version, was wohl nicht nur mich unheimlich freut. Jetzt gibt es keine Ausreden mehr und ich nehme vorweg, dass dieser Titel für mich einer ist, der in keiner guten Spielesammlung fehlen darf. Neben dem Grundspiel bringt Skellig auch noch die Erweiterungen. Schaut hier unbedingt mal auf der Homepage vorbei.

Anachrony ist ein Spiel, welches mich bereits im Laufe der ersten Partie komplett in den Bann gezogen hat. Auch wenn ich mit SciFi-Themen weniger anfangen kann als mit „klassischen“ Themen muss ich sagen, dass mich diese Story schon fasziniert hat. Das Thema der Zeitreise wird erstklassig umgesetzt.


Der grundlegende Mechanismus ist der Worker-Placement-Mechanismus. Diesen Mechanismus revolutioniert man zwar nicht aber die einzelnen Elemente sind toll ineinander verzahnt und das in Kombination sorgt für ein herausragendes Spielerlebnis. Neben diesem Mechanismus enthält das Spiel aber auch Enguine-Building-Elemente.


Mega stark macht dieses Spiel weiterhin, dass der Spielspaß in jeder Teilnehmerzahl gegeben ist. Das reine Grundspiel ist konzipiert für 2 bis 4 Personen. Je nach Anzahl der Mitspieler nutzt ihr die entsprechende Seite des Spielbretts. Einziger Makel ist es, dass das reine Grundspiel über keinen Solo-Modus verfügt. Wenn ihr das Spiel alleine genießen möchtet, dann müsst ihr zur Erweiterung greifen. Ich werde euch diese ebenfalls noch vorstellen.


Man muss allerdings sagen, dass es im Spiel mit 2 Personen nur in den seltensten Fällen zu einem Gerangel um die Einsatzfelder kommt, was bei 3 Personen schon absolut der Fall ist. Dies führt dazu, dass es bei 2 Personen relativ unwichtig ist, ob man denn nun Startspieler ist oder nicht. Bei 3 Personen ist es schon wichtig auch einmal die 2 Wasser auszugeben, um sich den Startspieler zu sichern. Da ihr bei 2 und 3 Spielern die gleiche Seite des Spielbretts nutzt, solltet ihr auf jeden Fall, wie in der Anleitung auch als Möglichkeit angegeben, dass rechte Feld des Weltkonzils abdecken.


Klar muss euch sein, dass Anachrony zu den Spielen mit einer höheren Spieldauer ist. Die Aktionen greifen stark ineinander und wollen gut geplant sein. Auf der Spieleschachtel sind 30 Minuten pro Spieler angegeben, was aus meiner Sicht ein wenig zu gering ist. Ich glaube das ca. 45 Minuten realistisch sind, wenn jeder Spieler die Regeln draufhat. Wie bei vielen Spielen kann man aber auch hier vieles zerdenken und dann geht, aus meiner Sicht, der Spaß verloren.


Insgesamt für mich ein absolutes Highlight und eine klare Empfehlung.



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